Tja, Woppeltown ist ja ein staatlich anerkannter Erholungsort und hat dadurch Vorteile. Hier haben die Kunst- und Trödelläden auch am Sonntag auf. Galerien sowieso und Nippesläden ebenfalls.
Seit Juni 2008 hat auch der örtliche E.D.K-Dealer von 08.00 bis 16.00 die Schotten auf und macht wohl 50% des Wochenumsatz an diesem Tag.
Samstag in der Zeitung: Familie Schwarz aus Neckarsulm öffnet einer der wenigen bundesweiten Filialen nun auch am Sonntag von 10.00 bis 16.00 Uhr in der Künstlerkolonie. Was soll ich sagen, auch dort war am Sonntag der Parkplatz rappelvoll.
Mal sehen, wann Karl und Theo ihre Filiale auch am Sonntag öffnen.
Wir sehen uns beim Käse.
24. März 2009 at 03:24
Früher war am Mittwochnachmittag immer überall geschlossen.
24. März 2009 at 08:39
Meldung aus der Hauptstadt: Hier kann man eigentlich zu allen Zeiten alles kaufen. Im schlimmsten Fall muss man zwar zum Ostbahnhof, aber die Supermärkte haben meist bis 22 Uhr auf.
Bemerkenswert ist aber vor allem, dass alkoholische Getränke am Wochenende abends vom Sicherheitsdienst bewacht werden. An der Kasse stehen dann auch fast nur die Buddels auf dem Laufband.
24. März 2009 at 13:04
Als ich noch in Waterford, Irland lebte, hatten die Supermärkte auch Sonntags offen. Von 12 bis 18 Uhr.
Auch bei Lidl und Aldi, die inzwischen auch dort vertreten sind, kann man Sonntags einkaufen…
Das hat auch nichts mit Touristen zu tun. So viele hatten wir dann dort doch nicht.
Eigentlich vermeide ich Besuche im Supermarkt zu so familienunfreundlichen Arbeitszeiten. Diese langen Öffnungszeiten gehen nur zu Lasten der Familien, denn wer sitzt denn an den Kassen?
Bei uns ist es inzwischen auch so, daß vor 10 am Samstag keiner kommt, wenn man aber um 13 Uhr Feierabend machen möchte, steht der Hof voll! Dabei haben wir ab 8 Uhr offen… Und sind seit 6 am Arbeiten, irgendwann darf ja auch mal Feierabend sein…
Oftmals gehen gerade diejenigen, die alle Zeit der Welt hätten, die Rentner und Hausfrauen, spät abends einkaufen…
Manchmal fragt man sich, wie das denn vor ein paar Jahren möglich war, daß wir nicht alle verhungert sind. Wo doch die Läden schon sooooo früh zu machten…